Gute Software sollte sich an der entsprechenden Fachdomäne orientieren und nicht an der zugrundeliegenden Technologie. Um dies zu erreichen, wird allerdings eine Basis benötigt, die technisch ausgereift ist ohne Einschränkungen für die Entwicklung. Eine solche Basis kann mit dem Springframework geschaffen werden. Die Kombination von Spring, Annotations, Java Persistence (JPA) und Unit-Testing erlaubt eine flexible und modulare Architektur und könnte eine mögliche technische Basis für ein solches Softwaresystem sein.
Dieser Vortrag stellt einen Lösungsansatz anhand eines einfachen Beispiels vor. Die Aufbereitung der Inhalte orientiert sich dabei an einem typischen test-zentrierten Entwicklungsprozess. Folgende Themen werden angesprochen:
- Einleitung Spring und JPA, Maven, Groovy
- Projektstruktur
- Entwicklung der API (der Schnittstellen)
- Test-getriebene Entwicklung der Implementierung
- Spring-unterstützte Integrationstests
Ausblick:
- Spring 2.5 – mehr Annotations; Verwaltung von Entities mit Spring
- Webschicht – Anbindung einer Webanwendung mit Java Server Faces (JSF)
- Spring-Webservices – Contract-First Webservices mit Spring-WS 1.0
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Bin auf der Suche nach dem Trio Maven+Spring+JPA über Deine Folien gestolpert – sehr informativ, danke!
Gibt’s den Beispiel-Code auch irgendwo als Projekt?
K.